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Grabarten

Natürlich beschäftigt sich niemand, der mitten im Leben steht, gerne mit dem Tod. Wenn man einen lieben Menschen verliert, geht dann oftmals alles viel zu schnell.
Wir finden: Abschied nehmen braucht Zeit, und auch eine Trauerfeier darf genau so gestaltet werden, wie Sie es sich wünschen! Das vertreten wir aus Erfahrung und aus Verständnis für die Trauernden.

Wahlgrab (bei Erd- und Feuerbestattungen)

Das Wahlgrab beinhaltet einen frei gewählten Platz auf dem Friedhof, der auch schon vor einem Sterbefall ausgesucht und erworben werden kann. So können Sie die Lage und die Größe der Grabstätte selbst bestimmen. Ein Wahlgrab bietet sich an für ein Familiengrab. Es gibt eine befristete Ruhezeit der Wahlgrabstätte. Diese kann verlängert werden.

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Reihengrab (bei Erd- und Feuerbestattungen)

Die Lage eines Reihengrabs kann nicht frei ausgesucht werden, sondern wird von der Friedhofsverwaltung erteilt. Das Reihengrab wird nur für die Dauer der vorgeschriebenen Ruhefrist erhalten. Die Ruhezeit kann nicht verlängert werden, das Grab wird eingeebnet, wenn sie vorbei ist.

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Anonymes Grab (bei Erd- und Feuerbestattungen)

Ohne die Anwesenheit der Angehörigen oder sonstiger Hinterbliebenen findet die Beerdigung auf einer weitläufigen Rasenfläche statt. Die Grabstätte wird nicht gekennzeichnet, allein der Friedhofsverwaltung ist bekannt, wo genau das Grab liegt. Auf einer gemeinschaftlich genutzten Fläche können Blumen für die Verstorbenen abgelegt werden. Zwar hat ein anonymes Grab den Vorteil niedriger Kosten, jedoch kann es ähnlich wie die fehlende Grabstätte bei einer Seebestattung die Trauerverarbeitung der Angehörigen wesentlich schwerer machen. Es fehlt der feste Ort, an dem die Grabstätte immer wieder besucht werden kann.

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Pflegegrabstätten (bei Erd- und Feuerbestattungen)

Wie bei einem Reihengrab kann die Lage eines Pflegegrabs nicht frei ausgesucht und auch die Ruhezeit nicht verlängert werden. Das Pflegegrab erhält eine dauerhafte Pflege durch die Friedhofsgärtnerei, für die einmalig Gebühren gezahlt werden müssen. Es befindet sich entweder in einer reich bepflanzten Beetlandschaft oder in einer Rasenfläche.

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Haingrabstätten (nur bei Feuerbestattungen)

Auf dem Friedhof in Dortmund-Westerfilde bieten wir die Möglichkeit, die Urne im Wurzelbereich eines Baumes beizusetzen. Mit seinen zahlreichen alten Bäumen fügt sich der Friedhof nahtlos in das angrenzende Waldgebiet ein und bietet aufgrund seiner Lage eine wunderbare Aussicht über die Stadt. Die Urnenbeisetzung erfolgt in einer in den Boden eingelassenen Keramikröhre. Diese wird mit einer Edelstahlplatte verschlossen, auf der kleine Tafeln mit den Namen der Verstorbenen befestigt werden können. In einer Grabstelle können zwei Urnen beigesetzt werden.

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Friedwaldgrabstätten (nur bei Feuerbestattungen)

Genauso wie bei der Haingrabstätte pflegt hier die Natur die letzte Ruhestätte des Verstorbenen. Der Friedwald oder Ruheforst ist nicht an einen Friedhof angebunden, aber er ist auch öffentlich zugänglich. Die Ruhezeit kann bis zu 99 Jahre betragen. Meist wird eine ökologisch abbaubare Urne zur Beisetzung verwendet.

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Aschestreuwiese (nur bei Feuerbestattungen)

Auf einigen Friedhöfen in Nordrhein-Westfalen ist es seit dem Jahr 2003 erlaubt, dass Totenasche auf festgelegten Flächen durch Verstreuung beigesetzt werden darf. Dabei wird die Asche des Verstorbenen oberirdisch auf einer Wiese ausgestreut. Ob die Bestattung auf einem Streufeld anonym erfolgt oder ob der Name des Verstorbenen an einer Tafel angebracht werden kann, hängt von der jeweiligen Friedhofsverwaltung ab. Manchmal sind zentrale Gedenkstellen eingerichtet, an denen Blumen abgelegt werden können. Eine Aschebeisetzung ist nur möglich, wenn sie vom Verstorbenen gewünscht und zu Lebzeiten handschriftlich hinterlegt wurde.

Wir geben Ihnen detaillierte Informationen in einem persönlichen Gespräch und helfen Ihnen bei der Entscheidungsfindung.